Darf man sagen, dass eine Krankheit auch ihre gute Seite haben kann? Es mag absurd klingen. Doch manche Menschen können einer überstandenen schweren Krankheit Positives abgewinnen. Ulrike Meyer-Timpe stellt in der ZEIT vier Erfahrungsberichte vor.
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im September 2015 erstmals eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Speiseröhrenkrebs vorgelegt. Sie entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und soll die Versorgung beim Speiseröhrenkrebs verbessern.
Gegründet am 10. November 1990 feiert die Sächsische Krebsgesellschaft (SKG) in diesen Tagen ihr 25-jähriges Bestehen als wissenschaftliche Fachgesellschaft. Sie blickt somit auf ein Vierteljahrhundert erfolgreichen Einsatzes für Krebserkrankte und ihre Angehörigen in Sachsen zurück.
Familienorientierte Kunsttherapie für an Krebs erkrankte Kinder. Das bietet das Programm "Hand in Hand" der Uniklinik Leipzig. Das Forschungsprojekt wird von der Deutschen Krebshilfe mit 63.000 Euro unterstützt. Jetzt sucht das UKL Familien stationär behandelter Kinder, die teilnehmen möchten.
Bei Patienten in Sachsen wird häufiger Krebs festgestellt. So diagnostizierten niedergelassene Ärzte 2014 insgesamt 110.500 Mal eine Krebserkrankung, 2011 waren es 9.000 Fälle weniger gewesen, wie die Barmer GEK laut ÄrzteZeitung mit Verweis auf ihre Versichertendaten mitteilte.